Nordkorea und die USA – Wie lange geht es noch gut?

 

In vielen Ländern auf dieser Welt macht man sich derzeit große Sorgen, um das Verhältnis zwischen Nordkorea und den USA. Dass kommt nicht von ungefähr, allerdings ist derzeit eine sehr schlechte Stimmung, in beiden Ländern. In Nord Korea sieht man den Amerikaner als Feind und der ehemalige Präsident der USA, George Bush, nannte Nord Korea vor ein paar Jahren noch als Teil der Achse des Bösen.

Seit der Wahl im November 2016, also der Wahl, die Donald Trump gewonnen hat und er und nicht Hillary Clinton Präsident der USA geworden sind, fragt sich die Welt, wie der Präsident mit Kim Jong Un, dem Diktator von Nordkorea, umgehen wird. Beide Männer sind nicht unbedingt für ihre Zurückhaltung bekannt. Vor allem UN ist es, der oft großspurig auftritt und über die Medien seine Drohungen verbreiten lässt. Man muss es einfach so sagen: Es ist sehr schade drum, dass Nordkorea allem Anschein nach, dabei ist, eine Atombombe zu entwickeln. So eine gefährliche Waffe sollte wohl nicht in den Händen des Diktators vorhanden sein und es gibt sogar einige Experten, die vermuten, dass Nordkorea dem Erdboden gleich gemacht wird, sollte es zu einem Atomschlag kommen.

Sehr viele Länder beobachten den Konflikt ganz genau

Aber so einfach ist es dann doch nicht. Es gibt noch mehrere Länder, die ein genaues Auge auf die Spannungen geworfen haben. So ist da zum Beispiel Japan. Das Land ist sehr nah an Nordkorea dran und muss wohl im permanenten Gefahr – Zustand sich befinden. Denn der Diktator droht häufig und selten verhohlen mit einem gewaltigen Angriff. Wenn sein Land dann angegriffen wird, könnten die Folgen davon auch in Japan zu sehen sein.

Neben Japan spielt auch China eine Rolle in dem Konflikt. Das Land China hat diplomatische Beziehungen zu Nordkorea. Dadurch hat es sicherlich eine exklusive Stellung auf der Welt, denn an sich lehnen viele Länder dieser Welt diese Beziehungen ab. Der Präsident der USA twitterte zuletzt, dass er Vertrauen hat, dass China sich Nordkorea schon annehmen werde und wenn es das nicht tut, dann wird die USA mit seinen Verbündeten diese Sache eben in die Hand nehmen. Nun, dieser Tweet dürfte vielen Menschen, auch in China, nicht besonders geschmeckt haben. Ob es sich dabei aber um eine leere Drohung handelt oder Trump tatsächlich sich dem Problem annehmen wird, kann derzeit nicht gesagt werden. Denn leider ist der Präsident nicht nur für seine heftigen Wahlversprechen und seiner Reality TV Show bekannt, er ist auch dafür bekannt Kehrtwenden durchzuziehen, die einige Beobachter staunend zurücklassen.

Die Regierung hat bereits Bomben werfen lassen

Leider hat eben dieser Präsident auch gezeigt, dass er sich einen Militärschlag vorstellen kann. So geschehen bei einem Angriff auf das syrische Militär, das beschuldigt wird chemische Waffen gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt zu haben.