Wie die Studienwahl gelingen kann

In ein paar Monaten ist es wieder soweit. Die Abiturzeugnisse werden vergeben, die Schüler und Schülerinnen werden sich ein paar Wochen lang wohl viel entspannen und danach steht das Studium beziehungsweise die Ausbildung vor der Tür. Falls Sie zu den Personen gehören, die nächstes Jahr ihr Studium beginnen, dann sollten Sie jetzt diesen Text lesen, in dem Sie wichtige Tipps genannt bekommen, mit denen Sie die richtige Studienfachwahl treffen können.

Ein Studium sollte gut überlegt sein

Wer die Schule bald beendet, der wird sich unweigerlich ein paar Fragen bezüglich seiner Zukunft stellen müssen. Was soll nach der Schule passieren? Geht es in einen Work and Travel Aufenthalt, wird erstmal ein Praktikum gemacht, geht es sofort in die Berufsausbildung oder geht es im Herbst an die Uni? Diese Fragen verdeutlichen jetzt bereits, dass die jungen Menschen eine sehr große Auswahl haben und es dem einen oder anderem vielleicht auch schwer fallen kann überhaupt eine Entscheidung zu treffen.

Weitere Tipps zur Studienwahl


Damit die Entscheidung etwas leichter wird, sollte man sich fragen, was einen sowieso interessiert. Denn es ist wahrscheinlich nur möglich ein Studium in einer angemessenen Zeit zu absolvieren beziehungsweise auch mit guten Noten zu absolvieren, wenn man sich auch so stark für das Fach interessiert und man nicht sozusagen dort hineingeschoben wurde, was manchmal der Fall sein kann, wenn zum Beispiel die Eltern nur das Beste wollen und das Kind deshalb Medizin studieren soll, obwohl man eigentlich viel lieber Jurist werden wollte.

Ein Praktikum kann helfen

An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass nun nicht die Praktika gemeint sind, die erst während des Studiums absolviert werden. Stattdessen geht es um die Praktika, die man machen sollte, während man noch in der Schule ist. So ein Praktikum kann eine Menge Aufschluss darüber geben, ob der angestrebte Beruf einem auch tatsächlich liegt oder man sich vielleicht doch eher umorientieren sollte. Es kann zum Beispiel gut sein, dass eine Schülerin eigentlich Maklerin werden wollte, sie nun aber gemerkt hat, dass ihr die Büroarbeit überhaupt nicht liegt und sie sich stattdessen handwerklich betätigen möchte.

Eine frühzeitige Planung ist sehr wichtig

Wer zu spät kommt, der hat schlechte Karten. Dieses Sprichwort bestätigt sich immer wieder, wenn es um die Zukunftsplanung geht. Wer also zum Beispiel eher in den Urlaub fährt, als sich um eine Ausbildung zu kümmern, der wird wohl im nächsten Jahr erstmal keine Ausbildung haben, zumindest, wenn er die Zukunftsplanung komplett schleifen lässt. Dazu kommt, dass man vor allem auf sein Herz hören sollte. Das weiß manchmal mehr als der Kopf, in Fragen, wenn es darum geht, wo der persönliche Weg einen hinführen soll. Wer jetzt also noch keinen Plan hat, dem sei viel Glück gewünscht, bei dieser schwierigen aber auch spannenden Entscheidung.